Christins Soulart

Die Künstlerin
Über mich
Ich bin Christin Nolte aus Bochum. Ich bin 1982 geboren und male seit der Kindheit. Ich male, weil Kunst für mich eine Möglichkeit ist, Gefühle, Gedanken und Lebensfreude sichtbar zu machen. Meine Bilder verbinden sich mit kräftigen Farben und ausdrucksstarken Figuren, sowie abstrakten Formen.
Dabei entstehen Werke, die Fantasie, Vielfalt und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Mit meiner Kunst möchte ich Menschen inspirieren, zum Nachdenken anregen und ihnen im Alltag Freude, Hoffnung und positive Emotionen schenken. Jedes Gemälde erzählt seine eigene Geschichte und lädt den Betrachter ein, auf ganz persönliche Weise auf Entdeckungsreise zu gehen.
handgemacht
Unikate
Emotionen
Galerie
Meine Kunst
Ein Einblick in meine abstrakten Arbeiten. Klicke auf ein Werk für die Großansicht.
Pastellkreide PortraitGröße: 30 cm * 40 cmTechnik: Pastellkreide-Portrait
AquarellportraitGröße: DIN A4Technik: Aquarellportrait
LoslassenGröße: 140 cm × 70 cm × 4 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
Fallender ScheinGröße: 90 cm × 90 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
OrlandoGröße: 50 cm × 70 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
Blick nach vornGröße: 1 m × 1 m × 4 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
Bunter NebelGröße: 1 m × 1 m × 4 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
Ohémá, weibliche Form von HäuptlingGröße: 20 cm × 40 cmTechnik: Acrylfarbe auf Holzspanplatte
Außen Angst, Innen LiebeGröße: DIN A4Technik: Aquarellfarbe und Acrylfarbe auf Leinenpapier
Acrylgemälde PotpourriGröße: nicht angegebenTechnik: Acrylgemälde
Die Hoffnung stirbt zuletztGröße: 90 cm × 90 cmTechnik: Acrylfarbe auf Keilrahmen
Virtuelle Ausstellung
Mein Kunstbuch
Öffne das Buch und blättere durch 20 ausgewählte Werke. Links erscheint jeweils das Bild, rechts die Geschichte und Stimmung dahinter.
Willkommen in meiner Bilderwelt
Dieses Kunstbuch ist eine Einladung, meine Werke nicht nur anzusehen, sondern ihnen Zeit zu schenken. Jedes Bild entstand aus einem Gefühl, einem Gedanken oder einem Augenblick, der sich nicht vollständig in Worte fassen ließ.
Die Texte auf den folgenden Seiten sind keine festen Erklärungen. Sie sind Spuren und Impulse – denn die eigentliche Geschichte entsteht immer im Auge und im Herzen der betrachtenden Person.
Christin

Die Hoffnung
Die schützende Hand hält diese zarte Gestalt behutsam fest. Sie vermittelt Geborgenheit, Trost und das Gefühl, dass Hoffnung selbst in den dunkelsten Momenten getragen wird. Der intensive blaue Hintergrund öffnet den Raum und erinnert an Himmel, Weite und Freiheit. Die feinen, skizzenhaften Linien – Schirme, Gesichter und weitere angedeutete Formen – wirken wie Erinnerungen, Gedanken oder vergangene Erfahrungen, die den Weg begleiten, ohne die Hoffnung zu verdrängen.

Der Träumer
Ein Mensch besteht nicht nur aus dem, was man äußerlich sieht – sondern auch aus seinen Gedanken, Träumen und Vorstellungen.

Sommerwiese
Gräser, Blumen und ein einzelnes Kornfeldzeichen wachsen dem Licht entgegen. Das Bild bewahrt den Moment, in dem Natur, Wärme und Leichtigkeit miteinander verschmelzen.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Blick hinter der Maske
Der direkte Blick fordert Nähe und Distanz zugleich. Türkis, Rot und erdige Hauttöne rahmen ein Gesicht, das Verletzlichkeit nicht verbirgt, sondern in Ausdruck verwandelt.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Im Ursprung
Eine kreisende Form in Blau und Grau zieht den Blick nach innen. Wie eine Welle, ein Auge oder ein Anfang lässt das Motiv Raum für persönliche Deutung und erinnert an die Bewegung des Lebens.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Stille Landschaft
Weite, Wind und schwebende Formen verbinden sich zu einer traumartigen Szenerie. Kleine Häuser und Figuren wirken wie Erinnerungen – fern, aber nicht verloren.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Der Weg über das Wasser
Eine geschwungene Brücke führt durch eine kühle, fast winterliche Landschaft. Sie steht für Übergänge: für das Vertrauen, einen Weg zu gehen, auch wenn sein Ziel noch nicht sichtbar ist.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Blühender Augenblick
Zwischen hohen Gräsern leuchten rote, gelbe und rosafarbene Blüten. Das Werk feiert das Ungeplante und erinnert daran, dass Schönheit oft dort wächst, wo man sie nicht erzwingt.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Stadt aus Erinnerungen
Rechtecke, Spuren und Farbfelder überlagern sich wie Fassaden einer inneren Stadt. Weiß schafft Luft, während Rot, Gelb und Schwarz einzelne Erlebnisse markieren.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Blumenfrau
Eine ruhende Figur ist von Blüten und Blättern umgeben. Ihr geschlossener Blick erzählt von Selbstbesinnung, Zartheit und der Kraft, die aus innerer Ruhe wachsen kann.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Das Geschenk
Weiße Blüten werden behutsam gehalten und vor dunklem Grund zum Lichtpunkt. Das Bild spricht von Dankbarkeit, Nähe und der Schönheit einer einfachen, aufrichtigen Geste.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Fragmente des Lichts
Helle Flächen, schwarze Linien und farbige Akzente bilden ein lebendiges Gleichgewicht. Was zunächst zufällig wirkt, fügt sich zu einer Ordnung aus Rhythmus und Spannung.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Ungezähmt
Wache Augen, wildes Haar und kräftiges Pink verleihen der Figur unmittelbare Präsenz. Dieses Werk ist ein Plädoyer dafür, Ecken, Kanten und eigene Wege nicht zu glätten.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

In Gedanken
Sanfte Rosé- und Beigetöne umgeben ein entspanntes Gesicht. Der leise Ausdruck lädt zum Innehalten ein – ein Moment zwischen Traum, Erinnerung und vollkommenem Bei-sich-Sein.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Kleine Wunder
Rote Pilze, Blumen und winzige Gestalten bilden eine märchenhafte Welt. Das Werk weckt den spielerischen Blick und die Fähigkeit, im Alltäglichen wieder Magie zu entdecken.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Am Meer
Ein klarer Horizont teilt Himmel und Wasser, während ein schmaler Weg durch die Dünen führt. Das Bild vermittelt Sehnsucht, Freiheit und das Versprechen eines offenen Raumes.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Der stille Wanderer
Eine kleine Figur bewegt sich durch eine große, helle Landschaft. Die Weite macht Einsamkeit spürbar, aber auch Hoffnung: Jeder Schritt hinterlässt eine Richtung.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Begegnungen
Geometrische Flächen, Balken und kleine Farbkörper scheinen miteinander im Gespräch. Aus Nähe und Abstand entsteht eine Komposition über Beziehungen und verschiedene Blickwinkel.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Hinter den Farben
Nur die Augen treten klar hervor, während Grün und Rot das Gesicht teilweise verhüllen. Das Werk fragt, wie viel wir zeigen – und was dennoch durch jede Schutzschicht sichtbar bleibt.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“

Gemeinsam getragen
Mehrere Figuren stehen eng beieinander und bilden einen schützenden Kreis. Unterschiedliche Formen und Farben erzählen von Verbundenheit, Fürsorge und der Kraft einer Gemeinschaft.
„Jedes Bild darf seine eigene Wahrheit im Betrachter finden.“
Danke fürs Blättern
Die Reise endet hier – die Bilder dürfen jedoch weiterwirken. Weitere Werke findest du in meiner Galerie und auf Instagram.
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Originale · Emotionen · FarbeWerkreihen & Techniken
Mein Portfolio
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Meine Philosophie
„Ich male nicht, was ich sehe – ich male, was ich fühle.“